Statistische Modellkalibrierung: Grundlagen und Umsetzung
Die Plattform dokumentiert alle Schritte der Kalibrierung, stellt Annahmen offen dar und arbeitet kontinuierlich an der Minimierung von Fehlerquellen.
Statistische Kalibrierung ist kein statischer Prozess, sondern verlangt kontinuierliche Überprüfung und Anpassung. Die Plattform setzt auf dokumentierte Abläufe, nachvollziehbare Parameter und regelmäßige Validierung.
Zunächst werden Modellannahmen explizit festgehalten. Nur so lassen sich Einflüsse auf die Resultate im Nachhinein nachvollziehen und bei Bedarf anpassen. Jede Annahme wird mit einer Quellenangabe versehen.
Für die Kalibrierung kommen robuste Schätzverfahren wie Maximum-Likelihood oder Bayes-Schätzer zum Einsatz. Diese Methoden sind in der Praxis erprobt und minimieren systematische Fehler.
Die Datenbasis wird regelmäßig aktualisiert. Nur aktuelle und geprüfte Datenquellen werden für die Modellparameter verwendet, um die Validität der Ergebnisse sicherzustellen.